WOFÜR ICH GERUFEN WERDE

Wenn normale Routinen nicht ausreichen.

Unternehmen rufen mich, wenn Neues entstehen soll, eine festgefahrene Organisation wieder Wirkung entfalten muss oder eine kritische Situation schnelle, entschlossene Führung verlangt.

In all diesen Fällen tue ich dasselbe: Ich schaffe Klarheit, entwickle einen tragfähigen Weg, gewinne Menschen dafür und bringe die Lösung in die Umsetzung.

Dabei verbinde ich analytische Tiefe und Konzeptentwicklung mit operativer Führung. Ich bleibe nicht bei einer Empfehlung stehen, sondern übernehme Verantwortung dafür, dass die Lösung unter den tatsächlichen Bedingungen des Unternehmens funktioniert.

NEUES AUFBAUEN

Aus einer Idee ein Geschäft machen.

Ein neues Geschäftsfeld, ein Verfahren oder eine strategische Chance ist erkennbar. Was fehlt, ist der tragfähige Weg von der Idee zum Markt – und eine Organisation, die ihn tatsächlich gehen kann.

Ich helfe, aus einer Möglichkeit eine belastbare unternehmerische Perspektive zu machen: mit einem klaren Wertversprechen, einem realistischen Geschäftsmodell, Kundenbezug, den richtigen Verantwortlichkeiten und konsequenter Umsetzung.

DAS IST OFT DIE AUSGANGSLAGE

  • Ein neues Geschäftsfeld oder Geschäftsmodell soll entstehen.
  • Eine Technologie oder ein Verfahren soll in ein marktfähiges Angebot übersetzt werden.
  • Ein bestehender Bereich braucht eine neue strategische Perspektive.
  • Eine Nachhaltigkeits- oder Klimachance soll mit Kundenbedarf und Wirtschaftlichkeit verbunden werden.
  • Die Idee ist vorhanden, aber Geschäftsmodell, Verantwortlichkeiten und Umsetzung fehlen.

MEIN BEITRAG

  • Geschäftsidee schärfen und Chance ehrlich einordnen.
  • Geschäftsmodell, Angebot und Wertversprechen entwickeln.
  • Technologie, Markt und Kundenbedarf verbinden.
  • Wirtschaftliche Tragfähigkeit prüfen.
  • Organisation, Rollen und Verantwortlichkeiten aufbauen.
  • Von der ersten Entscheidung bis zu den ersten Ergebnissen führen.
     

BT · VOITH · BOSCH CLIMATE SOLUTIONS

Bereits bei British Telecom habe ich für Deutschland und Osteuropa eine neue Beratungssparte mit aufgebaut und das Energiemarktsegment verantwortet. Bei Voith habe ich das Geschäftsfeld Ecological Business Management aufgebaut und aus Umwelt- und Ressourcenthemen konkrete Produkte, Verfahren und Services entwickelt.

Als Geschäftsführer und CTO von Bosch Climate Solutions habe ich anschließend ein neues Geschäft an der Schnittstelle von Klimaschutz, Technologie und Industrie entwickelt und geführt. Aus interner Erfahrung bei Bosch wurde ein externes, kundenorientiertes Angebot – mit interdisziplinärem Team, namhaften Industriekunden, mehr als 4 Mio. EUR Umsatz in den ersten beiden Jahren und Profitabilität bereits im ersten Jahr.
 

BOSCH CO₂-NEUTRALSTELLUNG

Die CO₂-Neutralstellung der Bosch-Gruppe war kein reines Klimaprojekt. Für rund 400 Standorte mussten Energieeffizienz, erneuerbare Energien, grüne Energieversorgung, Organisation, Steuerung und wirtschaftliche Bewertung zusammengebracht werden.

Zuerst die Hausaufgaben im eigenen Haus machen. Wer die technischen, organisatorischen und wirtschaftlichen Konsequenzen selbst kennt und Maßnahmen unter realen Bedingungen umgesetzt hat, kann Lieferanten, Partner und Kunden glaubwürdig und praxisnah in die Pflicht nehmen.

NEU AUSRICHTEN

Aus einer administrativ wahrgenommenen Funktion wieder einen anerkannten Business-Beitrag machen.

Manchmal fehlt einer Organisation nicht das Fachwissen, sondern die Verbindung zum Geschäft. Entscheidungen dauern zu lange, Verantwortlichkeiten sind unklar, die Funktion gilt als Pflichtaufgabe oder Administration.

Dann braucht es keine weitere Schicht von Konzepten, sondern eine klare Neuausrichtung, wirksame Führung und eine Organisation, die ihren Beitrag sichtbar leistet.

DAS IST OFT DIE AUSGANGSLAGE

  • Eine Fach- oder Querschnittsfunktion ist zu bürokratisch geworden.
  • ISO-Systeme, gesetzliche Vorgaben und Berichte dominieren die Wahrnehmung.
  • Die Funktion genießt zu wenig Anerkennung im Unternehmen.
  • Rollen, Verantwortlichkeiten und Schnittstellen sind unklar.
  • Die Verbindung zu Operations, Werken oder Business Units fehlt.

MEIN BEITRAG

  • Zielbild und neue Positionierung der Funktion entwickeln.
  • Rollen, Verantwortlichkeiten, Governance und Schnittstellen klären.
  • Fachfunktion, Operations und Business Units verbinden.
  • Daten, Kennzahlen und Steuerung mit konkreten Maßnahmen verknüpfen.
  • Führung, Kommunikation und aktive Einbindung der Menschen organisieren.

VOITH · GREEN CONTROLLING

Als ich bei Voith die Verantwortung übernahm, standen in Umwelt- und Arbeitsschutz vor allem ISO-Managementsysteme und die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben im Zentrum. Aus Sicht des Managements wurde HSE deshalb vor allem als Administration wahrgenommen.

Mein Beitrag bestand darin, die Funktion zu „entstauben“ und den Business-Gedanken hineinzubringen. Mit Green Controlling, belastbaren Daten, klarer Steuerung und konkreten Maßnahmen entstanden unter anderem rund 6,5 Mio. EUR jährliche Einsparungen.
 

BOSCH · SUSTAINABILITY & HSE

Bei Bosch habe ich die globale Funktion Sustainability & Environment, Health & Safety strategisch neu ausgerichtet und geführt. Unter meiner Verantwortung wurden unter anderem die Energieeffizienzprojekte von rund 400 auf mehr als 4.000 gesteigert, die CO₂-Neutralstellung der Bosch-Gruppe umgesetzt, die Wasserentnahme in Knappheitsgebieten um 25 % reduziert und die Arbeitsunfälle um 35 % gesenkt.

KRISEN UND TASKFORCES FÜHREN

Handlungsfähigkeit sichern, wenn etablierte Wege nicht mehr funktionieren.

In einer Krise gibt es selten vollständige Informationen, genug Zeit oder perfekte Ressourcen. Entscheidungen müssen trotzdem getroffen, Menschen orientiert und Lösungen umgesetzt werden.

Ich übernehme Krisen- und Taskforce-Führung, wenn eine Situation mehrere Funktionen, Standorte oder Länder betrifft und die Linie allein nicht schnell genug handlungsfähig wird.

DAS IST OFT DIE AUSGANGSLAGE

  • Eine Krise bedroht Produktion, Versorgung oder Lieferfähigkeit.
  • Eine Situation entwickelt sich schneller, als die Linie reagieren kann.
  • Ein Problem betrifft mehrere Funktionen, Standorte oder Länder zugleich.
  • Behörden, Kunden, Lieferanten und interne Stellen müssen koordiniert werden.
  • Etablierte Lieferketten oder Prozesse fallen aus.

MEIN BEITRAG

  • Lage schnell strukturieren und Risiken priorisieren.
  • Auftrag, Ziel und Entscheidungswege klären.
  • Eine Taskforce mit den richtigen Kompetenzen aufbauen.
  • Handlungsoptionen entwickeln und bewerten.
  • Umsetzung führen und in eine tragfähige Linienorganisation übergeben.
     
     

BOSCH · KRISENSTÄBE COVID-19 UND UKRAINE-KRIEG

Im Covid-Krisenstab und im Krisenstab im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg hatte ich die stellvertretende Leitung inne. In beiden Situationen ging es darum, den weltweiten Geschäftsbetrieb handlungsfähig zu halten, als Lieferketten, Logistik, Produktion, Kundenbelieferung und der Schutz der Menschen unter massivem Druck standen.

Ein Beispiel aus dieser Zeit: Als Atemschutzmasken kaum zu beschaffen waren, kombinierten wir Kompetenzen aus Engineering, Sondermaschinenbau, Einkauf und Fertigungsplanung. Innerhalb von 24 Stunden war die technische Machbarkeit einer eigenen Produktion geklärt, zwei Stunden später lag die Freigabe vor. Wenige Wochen danach lief die erste vollautomatisierte Fertigungslinie.

Zusätzlich wurden Desinfektionsmittel im Zentrallabor hergestellt. Wo reguläre Gefahrguttransporte nicht verfügbar waren, wurde die Belieferung der Standorte mit den Behörden abgestimmt und über alternative Wege organisiert.
 

IN WELCHER FORM ICH ARBEITE

Verantwortung übernehmen – 
in der Form, die zur Situation passt.

Nicht jede Situation braucht ein langes Beratungsprojekt. Manche braucht eine Führungskraft auf Zeit, andere einen erfahrenen Sparringspartner, eine Taskforce-Leitung oder eine dauerhafte Gestaltungsrolle.

Entscheidend ist nicht das Etikett des Mandats, sondern dass die Form der Zusammenarbeit zur Aufgabe passt.

EXECUTIVE 
INTERIM MANAGEMENT

Führung einer vakanten oder kritischen Funktion mit Verantwortung für Menschen, Entscheidungen und Ergebnisse – auf Zeit.

 

PROGRAMM- 
UND TASKFORCE-LEITUNG

Führung zeitkritischer Vorhaben über Funktionen, Standorte und Länder hinweg.
 

 

SENIOR ADVISORY UND EXECUTIVE-SPARRING

Unabhängige Einordnung und Vorbereitung schwieriger Entscheidungen für Geschäftsführung, Vorstand, Aufsichtsrat oder Unternehmer – im geschützten Raum.

THOUGHT 
LEADERSHIP UND IMPULSGEBER

Komplexe industrielle Themen einordnen, neue Perspektiven eröffnen und Führungskräfte zum Handeln bringen – durch Impulse, Vorträge, Fachbeiträge und den direkten Dialog.

AUFBAU- UND
REORGANISATIONS-MANDATE

Verantwortung für ein neues Geschäftsfeld, ein Operating Model oder eine Neuausrichtung - und deren Umsetzung.

 

DAUERHAFTE GESTALTUNGSROLLE

Wenn die Aufgabe eine langfristige Führungsperspektive verlangt.


 

FACHLICHE HEBEL

Vom Risiko über die Effizienz zum neuen Geschäft.

Fachliche Themen werden dann unternehmerisch relevant, wenn sie Entscheidungen verbessern, Leistungsfähigkeit erhöhen und neue Handlungsmöglichkeiten eröffnen. Sustainability, HSE, Energie, Ressourcen, Dekarbonisierung, Kreislaufwirtschaft, Product Compliance und Resilienz sind dafür wichtige Hebel.

Wert schaffen ist der rote Faden. Fachliche Tiefe, Risikobewusstsein und wirksame Governance schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Unternehmen besser entscheiden, leistungsfähiger handeln und neue Möglichkeiten nutzen können.

Wert schaffen
 

Energie- und Ressourcenproduktivität, wirtschaftlich tragfähige Produkte und Verfahren, neue Geschäftsfelder und operative Leistungsfähigkeit.

Effizienz und Resilienz stärken

Verlässliche Prozesse, sichere Betriebsführung, robuste Lieferfähigkeit und eine Organisation, die auch unter Druck handlungsfähig bleibt.

Spielräume für die Zukunft schaffen

Governance, Daten, Systeme, regulatorische und kundenseitige Anforderungen so verbinden, dass daraus Orientierung, Vertrauen und neue Geschäftsmöglichkeiten entstehen.

GESPRÄCH

Ihre Situation passt in keine Standard-Schublade?

Das ist oft ein guter Ausgangspunkt für ein Gespräch. Beschreiben Sie, was entstehen, sich verändern oder wieder handlungsfähig werden muss. Gemeinsam klären wir, welche Art von Führung und Unterstützung sinnvoll ist – zunächst ohne fertiges Etikett und ausgehend von Ihrer konkreten Situation.

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